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Fe
22 Jahre ---- Wie alles begann
27.02.2016 19:45

Tja, wie war das eigentlich, so ganz ohne Internet, ohne Emails ja und auch ohne Facebook. Könnt‘ ihr Euch noch daran erinnern :-P , wie nahm dann damals Kontakt auf, achja das gute alte Telefon oder sogar der geschriebene Brief, zwar schon mit Schreibtmaschine und nicht mehr mit der Hand, aber tatsächlich auf Papier und dann in den Briefkasten. Spannend,……….. heute wohl kaum nicht der denkbar und dann das Schlimmste, die lange, lange Wartezeit oder wie damals keine Antwort sondern nur die erwartungsvolle Reise zu dem ersten Drahthaarvizsla – Welpen, vielleicht aber auch nicht!

Aber beginne ich mal besser mit dem Anfang, damit Ihr mir überhaupt folgen könnt‘ .

Unter dem Zwingernamen „Boomgaarden’s …….“ habe ich schon lange Zeit Irish-Terrier innerhalb der FCI und dem KfT (Klub für Terrier e.V.) gezüchtet. Mein damaliger Glen war Zipp von der Neesenburg, fast ja wirklich nur fast so erfolgreich wie Glen! Mein üblicher Spruch, wenn ich gefragt werde, wie ich ausgerechnet auf den Drahthaarvizsla komme, war und wird auch immer bleiben: ---Ich habe den Ehemann und die Hunderasse gewechselt ------.

Mit Manfred und der Forstbaumschule hat sich halt mein ganzes Leben umgekrempelt. Durch unsere Kunden und natürlich durch Manfred bekam ich die Verbindung zur Jagd, und somit stieg auch das Interesse mit Hunden jagen zu können. Leider war der ursprüngliche Charakter der Red Devil (Irish Terrier) schon lange nicht mehr das was es mal früher war, wie so oft, daher waren sie wie eigentlich doch alle Terrier nicht mehr zur Jagd einzusetzen!

Nun aber genug des Vorspanns! Ich fuhr mit besagten Rüden Zipp zu einer Ausstellung nach Brüssel, steh‘ dort am Hundeeinlass und traute meinen Augen nicht! Ein überdimensionierte Irish ?? Ich sah ihn nur von hinten, aber war sofort neugierig, ob ich diesen Rüden an unserem Ring sehen würde. Natürlich war das nicht der Fall. Ich machte mich also nach dem Richten sofort auf die Suche an den unzähligen Ringen, bis ich denn endlich gefunden hatte, was ich suchte!

Die Besitzer angesprochen, erfuhr ich, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Drahthaarigen Vizsla vor mir hatte. Der Blick in diese semmelgelben Augen,…. und es war schon um mich geschehen!

Wieder in Schladern angekommen, musste ich Manfred natürlich sofort von diesem Hund berichten! Sein trockener Kommentar: „ gibt es nicht! Ich hatte schon 1972 einen kurzhaarigen Vizsla, aber drahthaarig kenn‘ ich sie nicht! Aber mein Arpád war ein toller Jagdhund! „

Nun sind wir wieder beim Ausgangspunkt, was würde man heute machen? Sicher Mr. Google fragen, schnell und einfach zu einem Ergebnis, Kontaktadressen etc. Aber damals ……………!

 

Fortsetzung folgt ………

Kupieren oder nicht?
Die Zukunft

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